18658 Kommentare

  1. Herbert Foerster

    Ihr Problem ist die Größe des Horst.Von einem Ende bis andern ist der Weg doch Recht kurz.
    Hinzu kommen noch die. Anwesenheit der 2anderen.Denn er muß die Flügel auf volle Spannweite dabei bringen und nach 1-2 Schritte mit den Füßen vom Boden abdrückeñ.Was dann aussieht wie flatterndes Hüpfen quer durch den Horst..Dies Procedere müßen alle drei täglich mehrmals Täglich machen , deshalb wäre ich nicht Überrascht wenn es noch 2 Wochen dauern wird bis die Drei fliegen.Abheben mit einpaar kräftigen Flügelschlägen ist leicht ,aber dann unweit eine Lufttermik vorm Nest zu erwischen die den Storch dañn nach obeñ hebt von warmer aufsteigender Luft die den Storch im Gleitflug hilft zum Horst zurück zu kehren ,Ein Start vom Horst nach Unten mit Landung auf der Wiese wäre zuerst nicht so schwer ,Aber wenn der erste Start vom Boden bei 2-4 Mal nicht gleich gelingt und der Storch in Panikartiges wildes Flattern verfällt und dann Entkräftet am Boden bleibt ,es für ihn gut und sicher wäre wenn dies ein Altstorch begleiten bzw,in der Nähe ist .Meist startet ein Jungstorch das erste Mal vom Nest gleich folgend einem Brutstorch der vom Horst abfliegt und landet da wo dieser Landet ,hier kann dieser Storch ganz nah zum Altstorch gehen .Das heißt ein Altstorch akzeptiert ganz nah bei sich am Boden nur seine Partnerin und Jungstörche vom eigenen Horst .Denn auch das sichere Futter jagen bzw.fangen will gelernt sein und erst wenn beide Bruststörche davon überzeugt sind das sie ihr Gewicht halten hören diese auf mit zu füttern.Man merkt das wenn alle Jungstörche länger vom Horst weg bleiben und die Altstörche öfters wieder allein am Horst sind .Ende Juli ,Anfang August suchen d8e Jungstörche zunehmend die Nähe von anderen Jungstörche in jeder Brutgegend gibt bzw. kommt es zu Ansammlungen von Jungstörche ,wobei sie aber immer wieder einmal zu ihrem Bruthorst fliegen und hier zusammen mit ihren Eltern (ihre Brutstörche)auch die Nächte verbringen.Dann Mitte August bis Ende August bzw. anfang September kommt der Tag des Abschieds für immer von den Eltern .Im Allgemeinen ziehen die Jungstörche in großen Gruppen alleine ,aber auch mit Altstörchen die dieses Jahr allein ohne Brut verbrachten weil sie zu Jung waren oder keine Partnerin fanden .Ob sie nach Afrika fliegen im ersten Jahr oder auf den Mülldeponien in Frankreich oder Spanien überwintern ist verschieden.Beim Fliegen in der Gruppe zeigt es sich ob ein Junstorch das sichere Gespür besitzt sich dem richtigen erfahrenen Storch zufolgen ,von dem er lernt und das Gespür entwickelt für vor ihm aufsteigende warme Luft,,die Thermik zu entwickeln und sich aneignet .Denn nur der Storch Schaft es Letzt endlich nach Afrika und zurück ,der Kraftsparend fliegt d.h. am wenigsten Flügelschläge braucht um in höhere Gefilde zuereichen an Flughöhe.
    Jetzt kommt eine echt spannende Beobachtungszeit auf uns zu ,aber auch die Verantwortung Beobachtungen per Bild mit Notiz mit Datum ,Zeitpunktangabe wenn alle drei Jungstörche von Wilhelm und Wilma wenn sie beginnen zu Fliegen ,wann sie alle zusammen am Horst die Nächte verbringen ,denn gerade für Jungstörche im ersten Jahr,kommen viele ihnen unbekannte Gefahren auf Sie zu,und leider müssen viele Jungstörche im ersten Flugjahr jedes Jahr ihr Leben lassen,so ist halt die Natur.Die Gefahren von Raubtieren und die vielen Gefahren die durch die Zivilisation sprich durch uns Menschen ihnen Drohen.So wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche und eine schöne Zeit die Störche und ihre weitere Entwicklung in der kommenden Zeit mit großem Interesse und Freude und auch ein Mitfühlen durch die Horstwebcams live zu verfolgen.Allen dabei weiterhin viel Spaß,Freude und erfüllend im Gedanken etwas für das Interesse für die Weißstörche in unserer Gesellschaft beizutragen haben.
    Gute Nacht und bleibt alle Gesund auch du lieber Wilhelm und Wilma .Und für die vielen Vogelschutzvereine die ja auch Naturschützer sind und die sich mit einem Teil sich den wichtigen Erhalt der Weißstörche und ihre Lebensräume annehmen ,so wie hier in Lindheim Wilhelm F. und in Eichen einen Horst K.der als Storchenvater mit Herzblut sich dafür Einsetzen seit Jahren so auch viele hier in Wiesbaden Schierstein mögen sie in den nächsten folgenden Generationen sich immer wieder Menschen von der Imposanten Schaffenskraft angespornt von ihnen und sich Ebenfalls mit Herzblut wie hier noch Mal Horst Kurz der Storchenvater aus Eichen genannt ünd Wilhelm F.in Lindheim ,es ihnen gleich zu tun ,denn Vereine sind schnell gegründet ,sie aber über soviele Jahre mit Leben zu erfüllen und am Leben halten das ist nicht so einfach ,dafür sollten wir ihnen Dankbar sein auch den von Wiesbaden Schierstein die nicht nur den Fortbestand des Weißstorches in Hessen und ihre Lebensräume in der Natur und somit auch den Lebensraum der Menschen in hren Ortsbereichen und für Hessen mit verbesserten und schöne Naturerlebnisbereiche geschaffen haben dies auch dann über Jahrzehnte von einer Generation zur folgenden und in jeder Generation Menschen finden und hat all das was diese Menschen fü4 die Weißstörche aber auch für ihre Mitmenschen sagen wir ihnen Dank solange sie noch unteruns weilen und halten wir das Geschaffene von ihnen in Ehren und nicht nur in Erinnerung sonder durch viele noch Tatkräftige Mitglieder ihr Werk auch weiter am Leben erhalten wird und durch neue Wissenschaftliche Erkenntnisse noch verbessert und ausgebaut wird mit der Verantwortung für den Erhalt der Natur unserer Erde ,Welt für die Tierwelt und die Pflanzeñwelt die Menschen ,friedlich im Miteinander und für Einander in stehter Verantwortung diese Welt als Lebensraum zu Erhalten.

    • AN

      🙂 lieber Herbert Foerster … dies ist der wortreichster Beitrag.

  2. Herbert Foerster

    Hallo Storchenfreunde
    Lieber AM ,Bärbel Machtans, Ingeborg
    den Wilhelm könnt ihr durch seinen Silberaluring
    am rechten Bein unten am Fuß von Wilma sehr gut Unterscheiden .
    Da sind dir liebe Ingeborg
    schöne Bilder gelungen.
    Auch konnte man das linke Bein gut sehen es hat eine dunkelblaue Siluette drüber was auf Pferdeküße (Bluterguß) aus sieht .Am Bein ,der Fuß ist ñoch weiterhin rötlich gefärbt. Das deutet auf Prellung mit Blauenfleckeñ hin.Das wäre gut für Wilhelm ,nach einiger Zeit der Schonung vom linken Bein ,wird er es wieder voll belaßten können.Heute nach dem Mähen und später nach dem Wenden,brauchte Wilhelm nicht weit zu Fliegen zur Futter suche.Übrigens er ist ein Hessenpark Storch ,geboren im Neu Anspach.Kennt das Winterliche Afrika Reisen nicht .Und brütet schon viele Jahre mit Wilma auf dem Horst auf der Brennerei.Weiterhin gute Besserung Wilhelm und nächste Woche werden die drei sicher fliegen.

    • Petra

      Die drei haben bisher noch viel zu wenig Flugübungen gemacht. Wie ES schon berichtete, haben sie im vorletztem Jahr viel mehr geübt bevor es mit dem Fliegen los ging. Das wird sicher noch dauern. ☺️

  3. Ingeburg

    Komisch – mein Kommentar war vorhin noch sichtbar, mit dem Vermerk „wird nach Moderation …. “ o.ä. und jetzt isser plötzlich weg ?? Waren villeicht zuviel Bilder?
    Okay, also nochmal und diesmal auf zwei Kommentare geteilt 🙂

    Die Wiese wird gemäht – die Störche freut’s
    Bis zu fünf oder sechs Störche waren zeitweise unten unterwegs
    https://www.bilder-upload.eu/bild-538866-1592746829.jpg.html
    Wilhelm hat sich auch dazu gesellt
    https://www.bilder-upload.eu/bild-77f110-1592747091.jpg.html

  4. Herbert Foerstet

    Sorry der Text wurde zweimal gesendet,keine Ahnung warum!

  5. Ingeburg

    Die Wiese wird gemäht – die Störche freut’s
    Bis zu fünf oder sechs Störche waren zeitweise unten unterwegs
    https://www.bilder-upload.eu/bild-538866-1592746829.jpg.html
    Wilhelm hat sich auch dazu gesellt
    https://www.bilder-upload.eu/bild-77f110-1592747091.jpg.html

    Bis jetzt kommt Wilhelm mit seinem verletzten Fuß scheinbar gut zurecht
    Abflug https://www.bilder-upload.eu/bild-54ed02-1592747200.jpg.html
    Anflug https://www.bilder-upload.eu/bild-21121e-1592747296.jpg.html
    Vorsichtige Stehversuche https://www.bilder-upload.eu/bild-c448ec-1592747367.jpg.html
    https://www.bilder-upload.eu/bild-219018-1592747456.jpg.html

  6. Herbert Foerster

    Vorne vom Horst aus gesehen ,dir große Wiese war nach dem Mähen und jetzt beim Heuwenden vom Landwirt ,für Wilhelm und Wilma der Einkaufsmarkt für Futter.Immer dem Traktor mit Wendet hinter her ,da wird alles Getier ihr Futter auf gescheckt und Sie müssen nur noch zuschnapen mit ihren lange n Schnäbel .Das hat sich Rum gesprochen denn auch die anderen Störche die in Lindheim ihren Horst haben sind da,zur Futter suchen.Aufmerksam beobachtet von den dreien im Horst in der Sonne liegend ,Sonntagsruhe im Hause Storch.

  7. Herbert Foerster

    Vorne vom Horst aus gesehen ,dir große Wiese war nach dem Mähen und jetzt beim Heideenden vom Landwirt ,für Wilhelm und Wilma der Einkaufsmarkt für Futter.Immer dem Traktor mit Wendet hinter her ,da wird alles Getier ihr Futter auf gescheckt und Sie müssen nur noch zuschnapen mit ihren lange n Schnäbel .Das hat sich Rum gesprochen denn auch die anderen Störche die in Lindheim ihren Horst haben sind da,zur Futter suchen.Aufmerksam beobachtet von den dreien im Horst in der Sonne liegend ,Sonntagsruhe im Hause Storch.

  8. Bärbel Machtans

    14.10 Wilma u Wilhelm im Nest bei den Jungen. Wilhelm kann sein linkes Bein immer noch nicht richtig benutzen. Humpelt weiter. Aber er hat den Anflug aus Nest geschafft.

  9. ES

    Wenn ich davon ausgehe was ich noch vom vorigen Jahr in Erinnerung habe, dauert das noch ein bisschen. Alle Jungstörche hatten vorher ausgiebig Hüpfsprünge gemacht, die teilweise schon hoch über dem Horst waren. Das habe ich so hier noch nicht erlebt. Hier bestand auch gegenüber dem Vorjahr nicht die Gefahr, dabei den Horst zu verfehlen. Aber, aber die Erinnerung ist manchmal auch nicht mehr recht zutreffend. Also harren wir gemeinsam der Überraschungen, die wir mit unseren 3 Jungstörchen noch erleben werden. Sollen wir pokern ? Wie hoch sind die Einsätze ? Ein bisschen Spaß in der Corona-Zeit muss uns doch bleiben, dazu die Gesundheit.

    • AN

      Liebe ES,
      im Vorjahr ..? – ..gab es keine Jungstörche in Lindheim auf dem Schornstein, die das Nest hätten verfehlen können. Sie waren doch schon als kleine Küken gestorben um den 12. Mai herum :-(.
      Aber JA das weißt Du auch. Und in 2018 ..war ich noch nicht dabei.
      POKERN 🙂 welchen Tag setzt Du?
      – Ich sage Samstag 27. Juni 2020 fliegt ein Jungstorch seine 1. Runde.

      • ES

        Liebe AN, Du hast recht, im vorigen Jahr waren es nur 2 Jungstörche aus dem Dachhorst, die ich beobachtet hatte. Das Jahr zuvor allerdings waren es drei in dem jetzigen Horst. Schließe mich dem 27. an. LG

    • AN

      Moin Mo,
      auch schön ein Bild OHNE FARBE. 🙂
      Ich glaube Du hast mich auf den Link von Vavrisovo (und anderen) gebracht. Kann das sein?
      Ääächt schöön, auch mal ohne Berge. Ich hatte Zweifel ob sie das 4. Küken durch bringen.. aber nun ist´s dicke geschafft!
      Liebe Grüße,
      AN

      • Mo

        @AN

        Das Bild ist Original! Nur etwas zugeschnitten. In der
        Nacht sind „alle Störche grau“ 😂🤗
        LG

  10. Herbert Foerster

    Weiterhiñ gute Besserung lieber Wilhelm .Uñd viel geflattert wurde heute .Mal schauen wer ,wo zu erst fliegt ,die faßt gleich alte Jungstörche in Lindheim,Röttenbach oder Hoechstadt.Wobei Liñdheim von allen das kleinere Nest hat.Und die vier Jungstörche in Hoechstadt das größte die Brutstörche heißen Anna von Saalfeld und Gerome von Bias ein Franzose,die in Röttenbach haben keine Namen nur der männliche Brutstorch ist gebürtig ein wasch echter Nidderwiesen Storch aus Bad Vilbel Gronau laut Ring Ablesung und bestätigt durch Vogelwarte Radolfzell.Der war im zweiten Jahr von der Wetterau weiter gezogen bis Nürnberg ünd dann weiter an die Aisch mit ihren vielen Fischteichen mit Karpfen und auch Forellen ,also eine Störchenreiche Gegend .Hier hat er seine Partnerin gefunden eine Junge Brutstörchin .Mit ihr brütet er seit 2019 auf dem Horst ,auf dem Schornstein der Brauerei Sauer letztes Jahr fünf Jungstörche und 2020 nur Drei ,sie hatten die gleichen Probleme beim Brutgeschäft wie Wilhelm und Wilma ,die drei ältesten schlüpften kurz hintereinander und zwei mit Abstand die es auch nicht schaften .Auch Anna und Gerome hatten das Problem hatten 6Kücken wobei 5+6 etwa 2-3 Tage abstand zu den 4 Jungstörche .Das war bedingt durch den Kälteeinfall über die Eisheiligen und der Schafskälte die trotz Bruterfahrung der Störche es zu verzögerten Schlüpfungen kam.Warten wir es in Geduld ab wer zuerst fliegt.Übrigens da gibt es irgend wo einen Brutstorch dem fehlt das eine untere Bein und er hat nur ein Händicapp bei der Befruchtung der Eier wenn er mal 3 befruchtet hat die Schlüpfen ist es viel meist nur 2Eier im Gelege die schlüpfen ,hat aber eine treue Partnerin seit Jahren und heißt Helmut glaub ich.Was die Bruststörche alle gemeinsam haben alle sind Winterstörche die vor Ort bleiben.Dann bis morgen ,schlaft gut.

    • AN

      Guten Morgen Herbert Foerster,
      da geht ja auch Einer ganz schön fremd 😉 – dazu noch diesen Link : https://www.kukaj.sk/projekt/202-bociany-vavrisovo
      Momentan sehe ich die Karpaten, von Wolken verhangen, nicht aber 4 topfitte Sprößlinge, die sich im feuchten Wetterchen kräftig (was nicht unnötig erscheint :-)) putzen. Slowakei, immer wieder schön .
      MlG,
      AN

    • AN

      Guten Morgen ES,
      für das Bild möchte ich mich bei Dir bedanken. Danke :-).
      Schön die Familie so zu sehen.
      Hab einen schönen Sonntag!
      herzlich AN
      So. 21.6.2020 – „großes Küken“ putzt sich im Vordergrund 7.31 Uhr …die Kinder sind versorgt, Willma schaut Fern- https://up.picr.de/38833692au.jpg

      • ES

        9.12 h Guten Morgen, danke für das Bild, Der putzfreudige Jungstorch im Vordergrund, schon so groß wie ein Altvogel, könnte man ihn nicht wegen seines grauen Schnabels und wegen seiner grauen Beine als Jungvogel erkennen. Noch einen schönen Sonntag, auch für alle anderen Storchenfreunde

  11. Bärbel Machtans

    Bin nicht ständig dabei .. muss zwischendurch auch einiges erledigen. Hoffe Wilhelm geht es etwas besser. Hab ihn selber heute noch nicht gesehen. Ein Junges hat heute im Nest seine Flügel immer wieder getestet und ist hoch gehüpft 😊

  12. K-H

    10:20, da ist doch Wilhelm, füttert die Bande und steht auf 2 Beinen 🙂

    • Berg

      Leider nein, er kam eben, 11.38 Uhr, angeflogen, steht im Horst, aber belastet das kranke Bein nicht. Wird noch ein bisschen dauern.

  13. ES

    Hallo, liebe Ge, Du bist doch auf dem Laufenden was unsere Hübschen betrifft. Es wird wohl zweimal beigefüttert, damit Wilma es alleine schafft, die Jungvögel bis sie flügge werden, zu versorgen. ?

    • Ge.

      Hallo ES, ja, es soll jetzt 2x zugefüttert werden bis es Wilhelm besser geht.

    • HT

      Ich finde das echt toll wie für die Störche gesorgt wird, und hoffe, Wilhelm geht es bald wieder besser 😊
      Weiß eigentlich jemand was aus dem Storchenpaar geworden ist, auf das letztes Jahr die Kamera ausgerichtet war?

      • ES

        leider nein, sie waren, wenn ich mich recht erinnere, nicht beringt.

        • Ge

          Hallo HT ja, das stimmt. sie hatten schon ein Gelege, wurden aber von einem anderen Storchenpaar vertrieben, welches jetzt auch Junge hat. Es gibt in Lindheim und Umgebung inzwischen so viele Störche, dass die Nester knapp werden. Ein Storchenpaar hat dann auf einem Baum gebaut und ein anderes mal wieder auf einem Strommast, obwohl es viele aufgestellte Nester gibt, die aber auch alle belegt sind.

    • HT

      Ich meine, dass jemand geschrieben hat, sie wären durch ein anderes Storchenpaar aus ihrem Nest vertrieben worden. Bin mir aber nicht mehr sicher..

      • ES

        Das kann ich so nicht bestätigen. Habe sofort nach Ausrichten der Kamera auf den Dachhorst die Aufzucht der Küken beobachtet und keine Änderung bemerkt. Sollte das vorher gewesen sein, ist mir das nicht bekannt. Was aus unberingten Störchen geworden ist, kann man wohl kaum verfolgen, es sei denn eines der Vögel hätte besonders auffällige Merkmale

  14. ES

    Hat jemand über Nacht Wilhelm im Horst gesehen ? Was ist mit Wilhelm??

  15. Leonie

    Guten Morgen. Seh ich da etwa nur zwei Storchen Kinder im Nest???

  16. Herbert Foerster

    Beobachten und der Natur ,Inder Störche Leben hält ihren Lauf lassen ,so lang er fliegt und landet ünd abhebt und für sich und die Jungstörche aüsreichend Nahrung auf nimmt und ausreichend Wasser trinkt .Kann und wird es nur beobachtet ,Eingriffe nur in Notfällen ,sonst müßten von allen Horsten die mit Abstand zum Rest der Kücken kleinsten Kücken vorm Drohenden natürlichen Abwurf gerettet werden .Eingriffe sollten wohl überlegt werden und die Vogelschützer vor Ort in Lindheim haben da sicher all die vielen Jahre genug Erfahrüng gesammelt um die richtigen Schritte einzuleiten und darauf ist verlaß und die Störche stets in guten Händen.Auch die NABU macht nur in großen Notfällen Eingriffe.Keine Angst beobachten und der Natur soweit ihren Lauf zulassen .Denn wir sehen nur aber meinen und wissen nicht ob er wirklich so dolle Schmerzen hat oder ist es Wilhelm nur unangenehm auf seinen linken Fuß /Bein zu stellen.Denn im Übereifer zü Helfen ,kann gerade bei Störchen fatale Folgen für die Tiere haben .Mann ihn könnte jetzt niemand helfeñ im Nest schon gar nicht ,sonst wäre das weiterleben aller zum Nest gehörenden Störche gefährdet und wer meint er könne Wilhelm bei Abflug verfolgen ,bis er landet wenn dann sich jemand näheres der sonst nichts auf der.Wiese zu suchen hat ist er schon misstrauisch und wenn man sich auf ihn zu bewegen würde; würde er sofort die Flucht ergreifen.Deshalb ist der Zeitraum der Beringung auch so früh ,wo die Jungstörche Totermann spielen ,wenn jemand im Korb der Drehleiter oder Hebewagen sich dem Nest nähern.Also die Möglichkeiten hier Sinnvoll zu helfen sehr gering sind .Auch wenn wir die Spezies noch so sehr Lieben müssen wir vieles der Natur ihren Lauf lassen ,eben wenn ein noch größerer Schäden dabei drohen würde wie hier im Fall.Auf die Vogelschützer hier vor Ort ,werden schon das Richtige tun und machen.

    • Claudla

      Danke für Deine Zeilen, Herbert Förster. Ja, das ist eine nicht allzu leichte Situation. Auf der einen Seite sollen wir Menschen nicht in die Natur einwirken und auf der anderen Seite reagiert man „menschlich“ und möchte der kleinen Storchenfamilie – vor allem Wilhelm – helfen…..
      Verstehe, jetzt im Moment kann man nur durch positive Gedanken ins Nest unterstützen. Hoffen wir das Beste. Schönes Wochenende Claudia

  17. Herbert Foerster

    Beobachten und der Natur ,Inder Störche Leben hält ihren Lauf lassen ,so lang er fliegt und landet ünd abhebt und für sich und die Jungstörche aüsreichend Nahrung auf nimmt und ausreichend Wasser trinkt .Kann und wird es nur beobachtet ,Eingriffe nur in Notfällen ,sonst müßten von allen Horsten die mit Abstand zum Rest der Kücken kleinsten Kücken vorm Drohenden natürlichen gerettet werden .Eingriffe sollten wohl überlegt werden und die Vogelschützer vor Ort in Lindheim haben da sicher all die vielen Jahre genug Erfahrüng gesammelt um die richtigen Schritte einzuleiten und darauf ist verlaß und die Störche stets in guten Händen.Auch die NABU macht nur in großen Notfällen Eingriffe.Keine Angst beobachten und der Natur soweit ihren Lauf zulassen .Denn wir sehen nur aber meinen und wissen nicht ob er wirklich so dolle Schmerzen hat oder ist es Wilhelm nur unangenehm auf seinen linken Fuß /Bein zu stellen.Denn im Übereifer zü Helfen ,kann gerade bei Störchen fatale Folgen für die Tiere haben .Mann ihn könnte jetzt niemand helfeñ im Nest schon gar nicht ,sonst wäre das weiterleben aller zum Nest gehörenden Störche und wer meint er könne Wilhelm bei Abflug verfolgen ,bis er landet wenn dann sich jemand näheres der sonst nichts auf der.Wiese zu suchen hat ist er schon misstrauisch und wenn man sich auf ihn zu bewegen würde; würde er sofort die Flucht ergreifen.Deshalb ist der Zeitraum der Beringung auch so früh ,wo die Jungstörche Rödermann spielen ,wenn jemand im Korb der Drehleiter oder Hebewagen sich dem Nest nähern.Also die Möglichkeiten hier Sinnvoll zu helfen sehr gering sind .Auch wenn wir die Spezies noch so sehr Lieben müssen wir vieles der Natur ihren Lauf lassen ,eben wenn ein noch größerer Schäden dabei drohen würde wie hier im Fall.Auf die Vogelschützer hier vor Ort ,werden schon das Richtige tun und machen.

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