18456 Antworten

  1. RS

    12:30 h, zwei Frösche oder Lurche, so genau konnte man das nicht erkennen, unter drei kleinen Störchen aufzuteilen ist fast unmöglich. Hier könnte leider das kleinste Küken sich nicht durchsetzen. Das scheint öfters zu passieren? Hoffentlich ist es bei der nächsten Gelegenheit besser.

    • Ge.

      Das hoffe ich auch, es ist viel kleiner und die beiden größeren scheinen auch fitter zu sein…

    • Ge.

      21:13 h: Danke Erna, die sind echt goldig..Hat der Storch gerade nicht doch einen Ring an seinem rechten Bein unten oder sieht das nur so aus?

      • ES

        Hallo Ge, ich habe nichts bemerkt. Man könnte wahrscheinlich den Unterschied feststellen, wenn man beide Störche komplett sichtbar, wie z.B. bei WW, nebeneinander stehend sehen könnte. Der Storch ist größer, die Störchin zierlicher. Aber dann müsste man an einem der beiden irgendein Merkmal finden,
        einen Flecken oder ähnliches, um dann zu wissen wer wer ist. Beide Störche habe ich heute zusammen im Horst gesehen, aber sie werden von der
        Kamera nicht in voller Größe erfasst. Mir schien, als seien die Beine des einen Storches dünner zu sein.Aber ich kann mich täuschen. Das hilft nicht weiter, wenn man dann doch nur einen Storch im Horst sieht. Spaß: man müsste den Umfang der Beine von beiden messen oder die Größe. Hahaha.

        • Ge.

          Dann habe ich mir das wohl nur eingebildet, schade. Vielleicht finden wir noch heraus, wie man Männchen und Weibchen auf diesem Nest unterscheiden kann ?

  2. ES

    Unterscheiden kann man wohl hier nicht wer Storch und Störchin ist ??

    • Ge.

      Ich habe mal gelesen, dass wenn die Küken geschlüpft sind die Störchin meistens auf dem Nest ist. Aber beringt ist keiner von beiden glaube ich oder?

      • K-H

        Das stimmt nicht, es wird sich immer abgewechselt. Da keiner beringt ist, kann man im Moment nicht erkennen wer Männlein oder Weiblein ist?

      • ES

        Ja Ge, da muss ich K-H insofern zustimmen, dass beide abwechselnd brüten und hudern, aber die Störchin mehr. So habe ich es gelesen.

  3. Ge.

    Es sind wohl immer noch 3 Küken in Lindheim zum Glück habe ich gerade gesehen. Hoffentlich bleibt das so.

  4. Marion

    Hallo liebe Storchenfreunde..bin seit 1 Jahr treue Begleiterin von W und W und danke für diese Möglichkeit dabei zu sein. Aufgefallen isr mir dieses Jahr dass der Nestbau nicht ganz so proffessionell aussah zb auch im Vergleich zum Nachbarnest. Dies scheint mir höher am Rand und mehr ausgepolstert dadurch evtl auch geschützter. Bin aber nicht vom Fach. Weiss denn jemand wie es unseren beiden W’s geht. Sind sie ok? Fragen braucht man sicherlich nicht mehr ob das kleinste Küken noch lebt…ich hatte es am Sonntag zwar schwach aber noch lebend gesehen. Liebe Naturschützer..war es eine Lungenentzündung?
    Ich hoffe es hat eher einen technischen Grund warum die Kamera nicht aufs W Nest gerichtet ist. Verwundert hat mich auch warum die beiden nicht die verstorbenen aus dem Nest alleine entfernt haben aus dem instinkt heraus um dem letzten eine chance zu geben und sich nicht selbst mit irgendetwas zu infizieren. Dachte sie machen das automatisch? Hat jemand Antworten? Man kann nur dazu lernen, vielen Dank
    Marion aus Bergen Enkheim

    • Ge.

      Hallo Marion, Wilhelm und Wilma geht es lt. den Vogelschützern gut. Das letzte Küken hatte es leider auch nicht geschafft. Wilhelm und Wilma haben vorauss. alle toten Küken aus dem Nest geworfen, 2 wurden zumindest auf dem Hofgut gefunden. Da hier auch Kinder zusehen wollte man ihnen den traurigen Anblick der Küken ersparen und hat die Kamera auf das Nachbarnest gerichtet, danach baten viele Zuschauer darum, die Einstellung so zu belassen, um die Küken aufwachsen zu sehen. Spätestens wenn die Küken flügge sind und gen Süden ziehen wird sicherlich wieder auf Wilhelm und Wilma umgeschaltet, viell. auch schon früher oder auch zwischendurch mal.. Die Küken von W u. W waren vermutlich schon zu groß, um von den Altvögeln komplett abgedeckt zu werden. Es war außerdem einfach zu kalt und zu nass. Die Vogelschützer vermuten daher eine Lungenentzündung. Das Nest wird jeden März vor der Eiablage von den Vogelschützern gereinigt und gegen Nässestau präpariert, so dass es am Nest nicht gelegen haben kann. Siehe weitere Infos von Diana Gellner weiter unten.

    • K-H

      Hallo Marion, als Bergen-Enkheimerin solltest du unbedingt nach Gronau fahren, hier sind am Ortsausgang Richtung Rendel 2 Storchennester nebeneinander, da kannst du alles live erleben. In beiden Nestern sind viele Küken. Die Störche in dem linken Nest, Fritz und Frieda, sind das ganze Jahr hier. Im Hintergrund sieht man einen hohen Strommast, auch auf diesem haben 2 Storchenpaare genistet. Unbedingt ansehen. Gruß K-H

  5. Carmen

    Guten Morgen, liebe Storchenfreunde. Auch mich haben die letzten Tage ziemlich traurig gemacht, weil ich irgendwie W+W in mein Herz geschlossen habe. Und es scheint dieses Jahr zumindest in großen Bereichen Deutschlands aufgrund des Wetters wirklich schwierig für die Storchenfamilien zu sein.
    Um aber auch mal wieder was Schönes zu sehen, kann ich nur empfehlen, mal auf der Seite der Sülbecker Störche vorbeizuschauen. Dort gibt es im Moment vier total süße und proppere Küken.
    Viele Grüße!

  6. chrissi

    Ja leider. Und aus dem Ei wird mit Sicherheit kein Küken mehr schlüpfen. Irgendwann wird es einfach aus dem Nest geworfen. Bleibt eigentlich nur noch zu hoffen, dass die beiden Otterstadter Kücken es schaffen werden.

  7. RS

    In Otterstadt sind es ja jetzt auch nur noch zwei Junge und ein Ei.??? was kritisch beäugt wird.

  8. RS

    In Röttenbach waren es 5 junge Störche, heute Nachmittag habe ich auch hier drei große und ein ganz kleines am Rande gesehen. Es war auch schon ganz schwach. ?Da der Größenunterschied so erheblich ist, muss man auch hier damit rechnen, dass das Kleinste es nicht schaffen wird. Ein fünftes konnte ich nicht ausmachen. Es ist wirklich sehr traurig,?? hoffen wir das wenigstens die drei eine Changs haben, aber auch alle die jetzt schon kräftig genug sind und mit ausreichend Nahrung versorgt werden können. Ich schaue immer mal bei den Wanderfalken rein. Die sind sehr fit und bereiten sich auf den ersten Ausflug vor. Eine angenehmen Abend an alle Storchfreunde.

    • Sabine

      Konnte heute morgen nur 3 kleine Störchlein sehen, aber die waren sehr aktiv und haben eine weitere nass-kalte Nacht anscheinend gut überstanden! Das sieht ja doch sehr hoffnungsvoll aus. Wir drücken die Daumen.

    • ES

      Das sind schon 3 hübsche Küken. Soweit sind unsere Lindheimer noch nicht.

  9. Ge.

    2 tote Jungen wurden inzwischen lt. Vogelschutz von W u. W bereits entsorgt…

    • ES

      Wilhelm und Wilma, ihr Instinkt lässt sie sicher das Richtige tun in dem sie die toten Küken aus dem Nest werfen.
      Hoffentlich werden mit den zu Ende gehenden „Eisheiligen“ auch die kalten, teilweise frostigen Nächte zu Ende sein.

  10. Kati

    Hallo Sabine, ich hoffe inständig, dass das Wetter besser wird. In Röttenbach hab ich heute 3 Junge gesehen, die schon recht groß sind. Hoffentlich schaffen sie es!

    • Ge.

      Habe gerade die Nachrichten gehört, ab übermorgen soll es milder werden. Hoffen wir das Beste…

  11. Sabine

    Es ist wohl wirklich ein sehr schwieriges und hartes Jahr für den Storchennachwuchs. Nach dem Verlust in Lindheim fürchten wir nun auch um die Jungen in Röttenbach und in Bayern allgemein. Es ist weiterhin sehr kaltes, windiges Wetter mit Niederschlägen vorhergesagt. Im Allgäu sind sogar bis ins Tal Schneefälle möglich (ich komme aus dem Allgäu und habe täglich Informationen vor Ort!). Wir können uns nicht erinnern, jemals einen so anhaltend, kalten Mai erlebt zu haben und wir sind wirklich das rauhe Klima gewöhnt. Inzwischen sind wir schon glücklich, wenn die Alt-Störche gesund bleiben. Liebe Grüße an Alle Storchenfans aus Bayern. Sabine und Familie

  12. Anita

    Hallo Birgit, stimmt das Zusehen in diesem Horst ist schon anstrengend. Ich hoffe der Wind lässt irgendwann mal nach. Ich weiß nicht ob es euch auch so geht, zu den Kleinen von W+W hatte ich einen speziellen Bezug. Ich vermisse die beiden Großen und natürlich auch die Kleinen. Bleibt also nur die Hoffnung auf nächstes Jahr.

  13. Birgit

    Vielen Dank das ich bei dem anderen storchenpaar jetzt zusehen darf. Jedoch muss ich sagen, das man es nicht lange beim Zusehen aushält. Da der Wind dort oben immer sein wird, wird auch die Kamera vermutlich nicht zum Stillstand kommen?
    Es macht leider keinen großen Spaß bei der Aufzucht auf längere Zeit zuzusehen. Vielleicht kann man ja doch noch mit der Kamera etwas machen, damit sie still hält. Ich danke im Voraus und weiterhin gute Sicht mit allen storchenliebhabern

  14. chrissi

    Das gleiche geschah gestern auch in Otterstadt. Die Störchin hat eine halbe Stunde lang das Küken in ihrem Schnabel hin und her geschüttelt und dann wieder auf den Nestrand geworfen bis es tot war. Das ist wahrlich keine schöne Sache. Traurig aber wahr.

  15. ES

    11.18h oh nein, hier wird das 4.Küken am Hals gepackt und im Horst herumgetragen bis an den Rand, dann wieder zu den anderen abgesetzt. Ich glaube nicht, dass das 4 Küken überlebt.

      • Diana Ge

        Ich schaue jetzt mal ne Zeit nicht mehr rein…. hätten wir keine Cam würde ich es auch nicht mit bekommen :-(……… ich schau in einer wWoche oder so nochmal. Grüße Diana

    • Ge.

      Ich habe es nicht gesehen, aber viell. wollte die Störchin hier schauen. ob es überhaupt noch lebt? Ansonsten war es wohl eh zu schwach…Das ist eben Natur…

    • ES

      Danke Diana, ihr Instinkt lässt sie sicher das Richtige tun, um das Nest zu reinigen. Besser tot herausgeworfen, als noch lebend.

    • Ge.

      Danke für die Info, Diana. Sie machen alles sauber und das ist gut so. Wenn sie die Küken nämlich nicht selbst entsorgen, muss das der Vogelschutz machen…

  16. RS

    Hallo Pedro, der von dir aufgebrachte Gedanke, ein Storchenkind aus dem Nachbarhorst zu W&W in den Horst zu setzen ist ein schöner Gedanke. Ob das Storchenkind auch angenommen wird kann ich nicht sagen. Es ist wahrscheinlich ein logistisches und technisches Problem, wie der Vogelschutz in Lindheim sagt. Und das was du beobachtet hast kann auch schnell dazu führen, das der kleine Storch bei einem Abwurf aus dem Horst dass nicht überlebt, es sei den, man kommt dem zuvor. Eine Anfrage an den Vogelschutz ist es aber wert.

    • Ge.

      Bis jetzt ist aber alles zum Glück okay bei den Kleinen auf dem Dach. Sind noch alle vier im Nest und munter…Hoffentlich geht es W+W auf ihrem Horst auch gut…

  17. EB

    Fast überall, wo ich jemals gelebt habe oder auch hingereist bin, gab es Meister Adebar in den Ortschaften. Klar, es gab dort damals keine Kameras und auch keine solche Vorbereitung auf den Nestbau. Die Bäche waren noch nicht begradigt, brauchten also auch nicht renaturiert werden. Wann das war? Gar nicht so lange her. Jedenfalls lernte ich noch in der Schule „…trägt auch rote Strümpfe“.
    Ein Wagenrad war meistens der Beginn eines Nestes. Es wurde auf ein Gebäude gehievt – oft eine frühere Brauere i- sobald ein Storch die Ortschaft inspizierte. Die Störche gehörten zum Alltag.
    Heute ist es etwas Besonderes, weil sich die Menschen mehr und mehr von der Natur entfernen. Die Kameras schaffen es jedoch, die Menschen wieder herbeizuholen. Damit wird dann auch etwas Persönliches, ein Gefühl zu den Nestinhabern aufgebaut. Nun muß man also erst damit fertig werden, daß es bei Wilhelm und Wilma erstmal kaum etwas zum Beobachten gibt. Dennoch merkt man, wie man sich an die Beiden und ihre Kinder gewöhnt hatte. Das Gefühl findet den Anker nicht mehr.
    Ich danke an dieser Stelle dem Verein, der uns Laien auf diesem Gebiet den Blick in diese wunderbare und gleichzeitig auch von den Menschen wenig beeinflußbare Welt zeigt.

    • ES

      ein vernünftige Aussage. Störche gibt es schon seit hunderten von Jahren. Sie konnten überleben, weil sie den Lebensraum zu ihrer Arterhaltung hatten. Das trifft nicht nur für Störche zu auch für andere Vogelarten. Es ist erschreckend wie besonders letztere schon dezimiert sind. Naturschützer – Gott sei Dank – gibt es sie noch – die durch das Anlegen von Biotopen versuchen, wieder eine ineinander greifende Artenvielfalt zu schaffen. Verschließen wir auch nicht die Augen davor, dass durch Wohnungsbebauung weitere Grünflächen verloren gehen. Wir schaffen es noch, das abzuschaffen was uns einst lieb und wert war.

  18. Pedro

    Wirklich schade, was am Wochenende bei W&W passiert ist.
    Das kleinste Storchenkind ist im Nachbarnest ordentlich vom großen Storch gepackt worden.
    Könnte man, falls es aus dem Nest geworfen wird, das Storchenkind aus einem fremden Nest
    bei W&W reinsetzen? Zur Adoption?
    Ist nur eine Frage. Würden es fremde Storcheneltern weiter füttern und versorgen?

    • Kati

      Keine Ahnung, die Idee ist gut. Vermutlich wird das abgeworfene Küken den Sturz aber nicht überleben. Man müsste ein Netz unter das Nest spannen…

  19. Ge.

    Vorhin hat ein Küken aus dem Flügel rausgelukt, voll süß☺☺

    • Mo

      Hallo Helga,
      sieh dir bitte die vielen älteren Einträge an, ist sehr dramatisch!!

  20. chrissi

    Ich bedanke mich auch ganz herzlich bei Diana und der Vogelschutzgruppe für ihre Informationen.
    Hoffen wir, dass es nächstes Jahr wieder besser läuft für Mama und Papa-Storch und ihre Küken.

    Liebe Grüße aus Niedersachsen

  21. Anita

    Ein Dankeschön an Diana und die Vogelschutzgruppe für die ausführliche Auskunft. Ich finde es toll,wie groß das Interesse an W+W ist. Drucken wir jetzt dem anderen Storchenpaar die Daumen, dass sie die jungen gross bekommen. Und nächstes Jahr auf ein neues für W+W ??

    • K-H

      Vor allem drücken wir dem “ Senior “ Wilhelm die Daumen, er ist ja nicht mehr der Jüngste 🙂

  22. ES

    Und jetzt brauchtst noch einen schwindelfreien Kamera-Stangenfesthalter

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