19023 Kommentare

    • Petra

      Das sieht so aus, als wenn nur noch zwei Kleine im Horst sind. Einer tarnt sich. 😀

    • Naturliebhaberin

      Ja, das sieht tatsächlich auf den ersten Blick so aus, als ob nur 2 da wären. Wundert mich, dass sie bei dieser Hitze auch noch so eng beieinander liegen. Den Armen brennt die Sonne gnadenlos auf „den Pelz“. Man würde ihnen gerne einen Sonnenschirm aufstellen-wenn das nur ginge

      LG

    • ES

      Danke Kalli, ein wirklich einfühlsamer Beringer, wie sorgsam er mit den Kleinen umgegangen ist.

  1. Kalli

    Neuigkeiten aus Höchstadt:
    11.06.2021

    Notsituation auf dem alten Rathaus

    Wie bereits berichtet, betreiben wir unsere tägliche Zufütterung direkt im Storchenhorst auf dem Alten Rathaus in Höchstadt seit dem 31.05.2021. Anfangs waren die 4 Jungstörche und auch die schwerverletzte Brutstörchin Anna ausgehungert und haben daher ausreichend Futter erhalten. Die tägliche Futterration haben wir anschließend dem Bedarf angepasst. Bis auf ein Paar abgeworfene Futterbrocken haben die Jungstörche, Anna und Gerome die Unterstützung dankbar angenommen.

    Die Jungstörche haben sich bisher prächtig entwickelt, obwohl dass augenscheinlich durch das verschmutze Bauchgefieder der letzten Regenschauer mit teilweise Starkregen anders auf den Betrachter wirken mag.

    Die Jungstörche sind jetzt 8 Wochen alt und werden mit den ersten „Senkrechtstarts“ beginnen. Erreichen Sie dabei Höhen von ca. 4 bis 5 m, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis eine Böe den ersten Freiflug erzwingt.

    Zur „Flugmotivation“ reduzieren die Brutstörche ab ca. der 8. Lebenswoche die eingetragene Futtermenge. Bekanntlich wird man mit „Übergewicht“ etwas träge. Offensichtlich ist das bei den Störchen auch so. Auf Grund dieser langjährigen Erfahrung werden wir die Futtermenge jetzt reduzieren und auch nur jeden zweiten Tag eine Zufütterung vornehmen.

    In der nächsten Woche erwarten wir die ersten „Freiflüge“.

    Anna übernachtete in den letzten Nächten auf einem Nachbardach. Am 10. und 11.06.2021 landete Anna, noch während der Ausbringung des Futters, neben ihrer Brut auf dem Horst. Ein Zeichen dafür, dass sie unsere Unterstützung schätzt, vermutlich hungrig, aber trotzdem vorsichtig ist. Durch die Aktivitäten zweier Jungstörche, die sich bei der Ausbringung des Futters gleich bedient hatten, ist Anna dann auf die benachbarte Sirene ausgewichen. Während der Aufenthalte am Horst konnte man den jetzt völlig offenen Beinbruch gut erkennen. Die Durchblutung des Hautgewebes am Fuß scheint noch zu funktionieren. Die Versorgung des Fußknochens ist fraglich.

    Anna kann frühestens nach dem Ausfliegen aller Jungstörche eingefangen und anschließend tierärztlich versorgt werden.

    Die nächste Fütterung wird am 12.06.2021 um ca. 10:00 Uhr stattfinden.

  2. Birgit

    Bitte, ist ein storchenkind krank? Ich sehe seit geraumer Zeit, das eins immer nur liegt. Bin nicht stundenlang hier sonderndes fällt mir immer wieder auf, wenn i h hier mal rein schaue. Lg

    • Petra

      Das ist sicher das Kleinste und daher noch nicht so stabil auf den Beinen. Ansonsten machen eigentlich alle einen guten Eindruck.

      • Birgit

        Hallo ihr lieben, ab wann kann man damit rechnen, das von den jungen die ersten fliegen?
        Liebe grüsse zu euch

    • Usch

      Geht es der Störchin dort wieder gut? Ist die Verletzung verheilt?

      • Naturliebhaberin

        Hallo Usch, darauf kann ich dir leider keine Antwort geben. Schaue momentan nur sehr sporadisch dort hin-gibt einfach zuuu viel zu sehen.
        Hatte noch gar nicht mitbekommen, dass die Störchin eine Verletzung hatte.
        Du meinst den Horst in Vavrisovo-oder den anderen?

    • Berg

      Hallo ES
      Ja, es ist erstaunlich, wie sich das Küken entwickelt hat. Es hat aber auch vieles durchgemacht. Die Geschwister haben auf ihm gelegen, oder ganz dicht an ihm. Ein Wunder, daß es überhaupt Luft zum Atmen bekommen hat.
      Können alle Nesthäkchen dann selbst Futter suchen und sich sattfressen, wird man sie bald nicht mehr als Nachzügler
      erkennen können. Das ist zum Teil auch jetzt schon der Fall.

    • Gudrun L

      Guten Morgen an alle Storchenfans – in Sarralbe gab es im letzten Jahr auch fünf Jungvögel und einer davon war winzig klein. Alle fünf haben überlebt und der Kleine wurde immer in der Mitte warm und trocken gehalten und hat auch immer Futter abbekommen. Es wiederholt sich in diesem Jahr fast eins zu eins. Oft ist es ja so, daß die Altstörche so ein winziges Störchlein „entsorgen“, um das Überleben der anderen zu sichern. In Sarralbe habe ich das aber noch nicht gesehen. Offensichtlich haben die immer Futter satt, sodaß sie alle Jungvögel gut ernähren können.

      Ich wünsche Euch allen einen schönen Mittwoch, der Sommer scheint zurück zu kommen.

      • ES

        Hallo Gudrun L. Danke für Deinen Kommentar. Das ist schon ungewöhnlich, dass in Sarralbe 5 Küken am Leben bleiben. Die Vogelfreunde werden sich freuen. Leider überlebt eine ganze Reihe nicht den Zug.

  3. Usch

    Heute morgen (um 9.00 h rum), war ein Gekämpfe und Gezerre um das Essen.
    Alle Drei hatten einen Teil EINES Kükens im Schnabel. Wer gewonnen hat kann
    ich gar nicht sagen, mittlerweile sehe ich fast kein Unterschied mehr.
    Aber es sah sehr lustig aus.

  4. ES

    Liebe Naturliebhaberin, weißt Du was mir zu Deinem Vavrisovo Bild mit dem grünen Vorgarten eingefallen ist? Das bewirkt der Kot der Störche, eine Art von Guano der Seevögel-Ausscheidungen

  5. Kalli

    Lage in Höchstadt.

    Zufütterung im Notfall

    Wie bereits berichtet, war am 25.05.2021 die Brutstörchin Anna vom Höchstadter Alten Rathaus mit einer schweren Beinverletzung zum Horst zurückgekehrt. Nach intensiven Bemühungen konnte die behördliche Erlaubnis für eine Zufütterung am Horst eingeholt werden.

    Wir betreiben diese Zufütterung seit dem 31.05.2021 täglich. Auch die verletzte Störchin Anna und ihr Brutpartner Gerome versorgen sich an dieser Fütterung mit. Das von den Brutstörchen aufgenommene Futter würgen sie nach kurzer Zeit ihren Jungstörchen wieder aus.

    Durch unsere 15 jährige „Beziehung“ kennen Anna und Gerome schon die Abläufe bei einer „Störung“ durch eine Horstkontrolle oder durch die Beringung der Jungstörche und nehmen diese gelassen hin.

    Wie bei den letzten Zufütterungen in den Livebildern zu erkennen war, war auch Anna bei einigen Fütterungsterminen am Horst. Sie war sehr vertraut und verlässt den Horst erst kurz vor dem Anlegen der Feuerwehrdrehleiter. Unmittelbar nach der Futterablage kehrte sie dann zum Horst zurück und verschlingt hungrig ca. 500 Gramm des dargereichten Futters.

    In der derzeitigen Wachstumsphase braucht ein Jungstorch täglich ca. 500 Gramm Futter. Zur Eigenversorgung und zur Versorgung der anteiligen Brut müsste Anna täglich ca. 1.500 Gramm Beute machen, was ihr mit dieser schweren Beinverletzung nicht gelingen wird. Daher müsste Ihr Partner Gerome die Versorgung der Brut allein stemmen und täglich 2,5 kg erbeuten, was auch er nicht schafft wird.

    Solange die Jungstörche noch Akineseverhalten zeigen oder den „Zufütterer“ mit dem Schnabel attackieren und somit Angriffsverhalten zeigen, solange werden wir die Zufütterung in dieser Notsituation fortsetzen.

    Zeigt einer der Jungstörche jedoch Fluchtverhalten, müsste die Zufütterung eingestellt werden. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass sich das Angriffsverhalten des agilsten Jungstorches auf seine Geschwister überträgt und bei behutsamem Vorgehen kein Fluchtverhalten zu erwarten ist.

    Bei den Zufütterungen konnten wir auch einen Blick auf die Verletzung von Anna aus nächster Nähe werfen und einen offenen Bruch über dem linken Intertarsalgelenk erkennen. Wie gut die Versorgung des Haut- und Knochengewebes noch funktioniert, können wir derzeit nicht beurteilen. Offensichtlich wird das Hautgewebe des verletzten Beines noch durchblutet, da es noch keinen merklichen Farbunterschied zum gesunden Bein gibt.

    Ein solcher Bruch ist für einen Storch in freier Wildbahn in der Regel das Todesurteil. Da er keine „Laufbeute“ erreicht, schrumpfen die Energiereserven. Die Strapazen eines Vogelzuges würde er mangels Energiereserven daher nicht überleben.

    Das Problem mit dem Vogelzug hat Anna als langjährige „Vogelzug-Verweigerin“ jedoch nicht. Sie überwintert schon seit 15 Jahren zusammen mit Gerome in Höchstadt. Wie auch alle anderen Überwinterer in unserem Betreuungsgebiet, wurden auch Anna und Gerome in Notzeiten mit Dauerfrost oder hohen Schneelagen von uns mit Futter versorgt und konnten somit auch mehrwöchige Notzeiten, die ansonsten große Verluste gefordert hätten, überleben.

    Bezüglich der neuesten Behandlungsmethoden bei Beinbrüchen von Störchen, werden wir recherchieren und hoffen auch auf Unterstützung unserer Webseitenbesucher. Danach würden wir abklären, ob diese erfolgversprechend bei Anna angewendet werden könnte. Eine mögliche Behandlung könnte frühestens nach dem Ausfliegen der Jungstörche veranlasst werden.

    Am 05.06.2021 mussten wir wegen der Wettersituationen mit lokalen Gewittern leider die, im geplanten Zeitfenster vorgesehene, Fütterung ausfallen lassen.

    Sollte es die Gewittersituation zulassen, werden wir die nächste Fütterung am 06.06.2021 zwischen ca. 11:00 und 12:00 Uhr vornehmen.

    Mehrere Besucher von https://storchennest-hoechstadt.de/live-cam hatten eine Zufütterung mittels Drohne vorgeschlagen. Der persönliche Eindruck der Situation und des Verhaltens der Störche ist immer noch am besten mit dem persönlichen „Augenschein“ zu beurteilen. Erst wenn dies Mangels verfügbarem Gerät oder der hohen Gerätekosten nicht möglich sein sollte, würden wir auf alternative technische Lösungen zurückgreifen.

    Im Vorfeld haben wir daher auch den Drohneneinsatz geprüft. Die Drohne müsste eine zusätzliche Nutzlast von ca. 2 bis 3 kg tragen und diese auch abwerfen können. Da man für solche Geräte, einschließlich der notwendigen Ausrüstung, mit Anschaffungskosten von ca. 25.000 € und mehr rechnen muss, haben wir diese Option wegen der hohen Kosten vorerst auf Eis gelegt.

    • Naturliebhaberin

      Sogar mit blühendem Vorgarten-für eine Beschattung wirds aber wohl nicht reichen ;-))

    • ES

      Hallo Naturliebhaberin, wieder ein eindrucksvolles Bild: Horst mit Vorgarten = Sichtschutz für die Kleinen, die werden es aber vorziehen unter den Fittichen der Altstörche zu bleiben anstatt Grashüpfer zu sein. Prima

  6. ES

    wer es sehen möchte heute im Fernsehen des Hess.Rundfunks: Nabu zählt Jungstörche
    hessenschau| 05.06.21, 19:30 Uh

    • ES

      bei Google eingeben: Nabu zählt Jungstörche
      hessenschau| 05.06.21, 19:30 Uh

  7. Kati

    Hallo ES, ich finde das mit den Sendern auch eher kritisch. Es ist zwar interessant, die Routen zu verfolgen, aber die Tiere stört es bestimmt.

  8. Berg

    Hallo, in Sarralbe haben die Jungstörche Sender angelegt bekommen. Nur das Jüngste nicht.
    Oder ist das was anderes?

    • ES

      Danke Berg, hat mich auch interessiert. Es sind Sender (Solarsender?) Habe das Foto stark vergrößert, konnte so zwei kleine Antennen am unteren Teil des Senders sehen. Ich wollte mich informieren, ab wann besendert werden kann. Hatte einmal gelesen, dass bestimmte Rückenfedern ausgebildet sein müssen, um die Sender zu befestigen. Für die Vögel ist das Anbringen purer Stress. Habe es einmal in Estland bei Schwarzstörchen beobachten können. Erinnere mich aber nicht mehr wie es möglich war, sie im Horst zu fangen. Nach dem Besendern wurden sie in Säcken verpackt wieder zum Horst gebracht, und wirkten danach eine ganze Zeit verstört. Man hatte ihren Zug verfolgt. Nur kurze Zeit danach kamen von allen keine Signale mehr.

    • HT

      ES, das hab ich auch schon überlegt. Beim Zuschauen wird mir schon ganz anders..
      weiß denn jemand ob heute noch im Horst zugefüttert wurde?

      LG

  9. Birgit

    Guten Morgen,
    Kann mir jemand schreiben, wann die die 2 Eier entsorgt wurden u d wie? Das habe ich nun leider verpasst.

    Lg aus Sachsen
    Birgit

    • ES

      Hallo Birgit, gehe bitte zurück auf die vorherige Seite unter ES, wen es interessiert, habe ich Fotos eingestellt

      • Birgit

        Ohje da weiß ich nicht wo ich jetzt hingehen soll, vorherige Seite! Sehe immer nur aktuell alles vor mir u d kann nicht zurück gehen oder du hilfst mir, bitte. Ja mich intessiert es. Habe das so verfolgt u d dann waren sie weg. Danke lg

        • ES

          Hallo Birgit habe erst jetzt Deinen Kommentar gelesen, daher konnte ich Dir nicht helfen. Freue mich, dass es Dir dennoch gelungen ist. Am Ende der Seite, über dem Hinweis:“ Schreibe einen Kommentar“ ist immer angezeigt „Ältere Kommentare“ oder auch zusätzlich „Jüngere Kommentare“, wenn ein Seitenwechsel vorgenommen wurde.

  10. Herbert

    Leider nein liebe Naturliebhaberin das hängt schlaff runter das geht bis zum Boden aber ihre gesamte Laßt liegt auf dem Gesunden Bein .Wenn sie weg fliegt sieht man es gut eins streckt sie Grade nach hinten und das andere hängt Schlaff runter.Auch beim Landen .Man weiß nicht Mal wo es genau und wie schwer es gebrochen ist ist das öberste Gelenk zerschmettert oder der obere Teil des Beines niemand sieht es genau ,kann es beurteilen vielleicht ein Drümmerbruch und der muß zumindest zeitweise ihrgend wo als offener Bruch gewessen sein so wie das Blut dem Bein Runterfloß .Ich weiß zwar nicht wie Störchen Beinknochen gebaut sind aber ein drümmerbruch ohne Behandlung so wie er ist verheilt .Aber das heißt dann das er gerichtet werden muß um ihn wieder so zu nutzen wie vorher..Ja liebe Naturliebhaberin wenn der alte Prof.Grizimeck aus Frankfurt noch leben würde von Frankfurter Zoo und ein Platz für Tiere bekannt war und Serengeti darf nicht sterben .Er hatte bei vielen Tieren Ideen gehabt sie so schonend ein Zufangen wie möglich der hätte sicher eine Lösung für Anna ihr zu helfen.Lg Herbert hoffen wir das Beste.

  11. Herbert

    Hallo Storchenfreunde
    Zur Zeit Gewitter und Regen alle im Horst.Das Freut mich für das jüngste Kücken um das wir lange gebangt hatten.Wie groß es geworden ist und auch die zwei anderen.Bin zur Zeit viel am Schauen in Höchstadt wo ,ja jetzt
    Zugefüttert wird mit toten Eintagskücken, Was mir auf fiel das der älteste keine Akinesse mehr hat .Er pickt munter zu und hat schon zwei,drei geschluckt bis die anderen wach werden ,aber so richtig wissen sie nichts damit anzufangen erstmal ,Wenn Anna dann kommt auf einem Bein oder Gerome der auch zwei drei sich zugute kommen läßt.Aber sie warten aufs kröpfen was Anna nicht immer Schaft da sie zwar auf Nahrungssuche geht mit einem Bein ,das verletzte hängt locker schlaff runter ,fängt sie selbst für sich zu wenig ,Nur Gerome kröpft noch Nahrung aber erst wenn alle Eintagskücken verspeist würden dann erst gibt er was zu fressen.Bei Anna hatte zum Glück die Blutung bald nach gelassen und durch das Zufüttern ist sie von der Nahrung her gut ernährt .Aber der Schreck war groß. und ich höre Rum ob es eine Möglichkeit gibt die Zufangen um ihr das Bein zu Retten durch Behandlung vom Tierarzt .Denn ich befürchte das sie das Bein verlieren wird ,es ist ja nicht wie bei Wilhelm letztes Jahr der konnte auf treten auf sein gestaucht es Bein auch wenn es weh tat.Heute oder gestern als der Hubkorb hoch kam und sie Wegflog mußte sie ganz schön mit den Flügel schlagen um hoch auf das Dach des gegenüber liegenden Hausdachs.Und als sie oben auf dem Firstziegeln landen wollte ,wäre sie bald auf der anderen Seite beinahe abgestürzt weil der Schwung zu groß war das sie mit ihrem gesunden Bein halt finden konnte und nur weil sie die Flügel weit auseinander. Spreitzte konnte sie einen Sturz vermeiden
    auf der anderen Seite abzustürzen.
    Sie bräuchte aber lange um zurück zukommen ,das hatte zum
    Schreck dabei auch viel Kraft gekostet.Hoffe das bald eine Lösung gefunden wird ihr zu helfen ,bevor die vier Jungstörche Flüge
    werden und wie letztes Jahr die vielen Nachbarskinder wieder auf dem Horst landen und sich mit Füttern zulassen wird eine Horstfütterung nicht mehr möglich sein ,Vorallen nehmen die hitzigen Jungstörche die durch Kämpfe die Rangordnung festlegen werden auf eine Störchen die nur auf einem Bein steht kann und beim anbetteln nichts kröpfen kann ,sicherlich keine Rücksicht auf Sie nehmen werden ,Sie gar Angreifen oder sie Verletzen dabei oder sie noch vom Horst stoßen.Ja das macht mir Sorgen. Anna und Gerome das waren zwei wie Wilhelm und Wilma zwei Storchenpaare die zusammen hier Überwintern und die man ins Herz schließt mit den Jahren .Hoffe das einem Tierarzt eine Idee kommt wie man sie einfangen kann kann bei der Bodenfütterung ein Netz über sie hinweg schnell schießt oder mit Blasrohr mit Betäubungspfeil beides gleichzeitig denn nach dem Pfeil schuß wird sie sonst weg fliegen und bei Wirkung dann schnell landen hoffentlich sonst fällt sie vom Himmel noch herunter und bricht sich was.Die Methode mit beiden wo sie schnell bei einer Bodenfütterung ein Netz über sie schießt und gleich zeitig den Betäubungspfeil .Würde mich freuen wenn so etwas möglich wäre oder jemand eine andere Lösung ein bringt.Denn von alleine wird es nicht mehr heilen und wieder Belastbar werden ,so schlaff wie das runterhängt ,gut ist es das es seine rote Farbe behalten hat bis jetzt,was sicher auf eine gute Durchblutung schließen läßt und es nicht schwarz wurde gibt Hoffnung.Hoffentlich passiert der Wilma oder dem Wilfried oder Gerome.so etwas .Denke sie hatte mit einem Fahrzeug Kontakt gehabt oder an einem Draht hängen geblieben .Das Leben der Stòrche birgt viele Gefahren wie wir sehen und erleben mußte.Hoffen wir das Beste.So ist wieder lang geworden .Aber das war auch nicht mit zwei Sätzen Wein zu faßen .Noch eine schönes Wochenende wünsche ich euch allen zwar Gewitterts hier oder dort aber es bleibt warm.und die ☀️ Sonne wird auch wieder Scheinen..LG Herbert.

  12. BRIG

    WOW, sind die aber groß geworden -21.45 h erstes (?) Flugmuskeltraining beobachtet…

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